Friday, October 19, 2012

Der Herr der Hobbits: D+H+H=20=T

Der Herr der Hobbits
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Die Vorgeschichte von J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" kommt am 13. Dezember 2012 in die Kinos. Doch es ist fast noch schöner, die Abenteuer der friedliebenden Hobbits lesend zu erleben.
Sein Vater war Banker, seine Mutter stammte von Deutschen ab, die mehrere Generationen vorher von Niedersachsen aus nach England ausgewandert waren. Er selbst sprach zehn Sprachen und arbeitete als Englisch-Professor. Stellt man sich so einen der erfolgreichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts vor? J.R.R. Tolkien, der von 1892 bis 1973 lebte, war nicht nur ein außergewöhlicher Autor, er war auch ein besonderer Mensch. Bis heute begeistern seine Werke, für die eine eigene Fantasiewelt kreierte, Millionen von Menschen. Allein sein Hauptwerk "Der Herr der Ringe" erreichte eine Auflage von über 150 Millionen Exemplaren.

In diesen Jahr ist die Freude unter allen Tolkien-Fans groß, denn im Dezember kommt der erste Teil der "Hobbit"-Trilogie unter der Regie von Peter Jackson und mit Stars wie Cate Blanchett und Orlando Bloom in die Kinos. "Der kleine Hobbit" der erstmals 1937 erschien, erzählt die Vorgeschichte von "Der Herr der Ringe". Tolkien hatte den Roman ursprünglich als Geschichte für seine eigenen Kinder erfunden.

Im Mittelpunkt steht Hobbit Bilbo Beutlin. Die Hobbits sind kleine, friedliebende Wesen, deren Charakter viel Ähnlichkeit mit dem der Menschen aufweist. Dock Bilbos beschauliches Leben nummt ein plötzliches Ende, als eines Tages den Magier Gandalf mit 13 Zrwergen in die Hobbit-Höhle kommt. Sie wollen den Hobbit in ein großes Abenteuer locken. Wie Bilbo zum Meisterdieb wird und den Zwergen hilft, ihren geraubten Schatz zurückzuholen, das kann man in mehreren, sehr schönen neuen "Hobbit"-Büchern nachlesen.
~ Jörg Steinleitner
LESEN  Nr.7
Das Buchmagazin der Neuen Presse
Hannover 10.10.2012

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